Gudrun, 19


1. Wieso machst du ein FSJ?/Wie bist du darauf gekommen?

Einerseits, um nicht gleich nach der Schule mit dem Studium anzuschließen, auch um meine sozialen Kompetenzen zu erweitern und in den Bereich Pflege/Medizin Einblick zu erhalten. In meinem Verwandten- und Bekanntenkreis haben mehrere Personen ein FSJ durchgeführt und konnten mir somit schon Informationen dazu geben.

 

2. Wie gefällt es dir?

Sehr gut!

 

3. Was für Erfolge siehst du in der Absolvierung dieses sozialen Jahres?

Menschenkenntnis, Erfahrungen im Umgang mit kranken oder alten Menschen, Selbstvertrauen, Sicherheit, dass mein Berufswunsch der richtige ist.

 

4. Wieso gerade bei der AWO?

Die AWO hatte als einziger Träger in Brandenburg eine Einsatzstelle anzubieten, die nahe meines Wohnortes liegt und meinen Vorstellungen entsprach.

 

5. Würdest du anderen jungen Menschen zu einem FSJ raten/empfehlen?

Ja, doch nur denen, die dazu bereit sind, mit einem geringen „Gehalt“ trotzdem viel Arbeit zu leisten, selbstlos zu sein und sich für andere Menschen einzusetzen.

 

6. Wieso gerade in dieser Einrichtung/Art von Einrichtung?

Im Hospiz ist der Pflege- und Betreuungsbereich stark verbunden. Durch einen guten Personalschlüssel bleibt mehr Zeit für die einzelnen Gäste. Außerdem ist es meiner Meinung nach wichtig, schon früh in seinem Leben zu lernen, mit dem Thema „Tod“ umzugehen.

 

7. In welchem sozialen Bereich bist du eingesetzt?

Größtenteils in der Pflege, jedoch ab und zu auch in der Hauswirtschaft (d.h. Essen zubereiten, saubermachen und Wäsche waschen)